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Letzte Änderung: 16.05.2013
 

1. Saar-Hunsrück
Super-Trail


(2 Tage 66+54km, 3.300HöM)

03.+04.06.2011




 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


...Lionheart besorgt um seine Knie (km59)

B+B in Land+Luft
 

Was ist bei einem 2-Tages-Ultra-Trail anders als bei einem Marathon?
Die Frage heißt besser: Was ist gleich wie bei einem Marathon?
Familientreffen in der Natur, klein und fein. Statt Massen und heftiges Stadtleben. Der Wald und ich.


Rafael und ich reisen in Ruhe am Vorabend an in Braunshausen, begrüßen einige Bekannte und breiten unsere Schlafsäcke in der urigen spartanischen Blockhütte aus. Manche nehmen sich ein Hotelzimmer nebenan. Wir plaudern mit Bernie und Bernhard ("B+B"), den beiden Veranstaltern, auch bei „Team-Bittel“. Der alte Läuferhase Bernhard wird natürlich nicht mitlaufen, wirkt etwas besorgt und ist ständig beschäftigt. Klar, er weiß was Läufer mögen und tut alles dafür. Alles im Griff, bestens, läuferfreundlich und in 100m Reichweite. So, nun zum Abendessen im Hotelrestaurant mit Salat- und Nudelbüffet. Und viele trinken ein Bierchen. Läufer gehen bald in die Koje, bei Dunkelheit gegen 22.00 h ist keiner mehr auf den Beinen, hier am Waldrand.

5:30 Uhr: Läufer stehen früh auf. Und jeder hat eine andere Frühstücks-Philosophie. Meine heißt liegen bleiben so lange geht. Um 7 Uhr werden wir mit dem Bus (gratis) zum Start nach Wildenburg gefahren, laufen dann abends wieder in unser Blockhüttendorf ein. Sehr praktisch, alles kann liegen bleiben.

8:15 Uhr: Nach Bernhards Feldwebel-Appell, jawoll es sind alle hier, folgen die letzten Informationen, wo man sich unterwegs verlaufen könnte. Wildenburg, wir gehen im Kühlen auf die Strecke. Und das heißt Wald. Und plaudern.

Ich habe mich auf viel klettern, gehen und rutschig eingestellt. Ist aber nicht so, ich kann fast durchgängig traben. Die Wege wechseln zwischen breiten Forstwegen, engen Wurzelpfaden und Wiesentrails. Sehr schöne Landschaft und abwechslungsreiche Natur. Ich beginne die erste Stunde ganz hinten, laufe mal ein Stück plaudernd mit dem und dann wieder jemand anderem. Ich frage, und höre sehr interessante Lauf- und Lebensgeschichten. Schon bis jetzt habe ich mehr als die Hälfte der Teilnehmer kennen gelernt. Das ist so hier. Warum wohl die Familie der Ultra- und Trail-Läufer so rasant wächst?

Langsam nehme ich Fahrt auf, überhole immer mal wieder jemanden, kurzes Hallo oder ein Pläuschchen. Da kommt Rafael. Das Feld hat sich auseinander gezogen. Ich sehe immer häufiger niemanden mehr, und wenn, dann bleibe ich ein Stück bei dem, der da gerade ist. Bald bin ich alleine im Wald. - Und auch ich verlaufe mich. Die blau-grünen Zeichen des SH-Steigs sind nicht immer leicht zu sehen. Bin ich 200m unkonzentriert, schwupps schon am Abzweig vorbei. Also zurück zur letzten Markierung. Heute geht es allen so, mehrfach. Manchmal habe ich Glück, jemand ruft mich zurück, oder kommt gerade vom falschen Weg zurück. Manchmal trabe ich gedankenverloren in die falsche Richtung. Deswegen ist es gut, sich auf 4km mehr als die ausgeschriebenen 66km einzustellen. Ist eben so.

Mein Rucksack ist gut gefüllt mit Zaubertrank, denn Verpflegung gibt es nur alle 10km. K-Schilder keine. Nach etwa 4 Stunden, alleine und gerade wieder 3min ärgerlich verlaufen, erreiche ich VP3 am Feldrand: „Etwa 29km haste“. Ich finde alles was Läufer wollen, von Cola bis Kräcker, Obst bis Iso. Von Läufer für Läufer gemacht, super! Ich fülle meinen noch ¾-vollen Trinkrucksack mit Wasser auf, ein Stück Orange und tappe weiter im unebenen Grastrail am Feldrand.

An der Berghöhe wird der Weg steinig und uneben. Macht die Füße müde. Und dann gibt es wieder rotbraune weiche Waldpassagen zum erholen. Ich bin in einem perfekten Rhythmus. Meine Gedanken verlieren sich im dichten Wald, bin aber wachsam. Immer wachsam. Nur noch selten treffe ich jemanden. Wilma z.B. sie hat Knieprobleme und wird aussteigen. Schade. An VP4 stoße ich auf eine Vierergruppe um Tanja, das flotteste Mädel heute. Ich bleibe lange in der Nähe, mal sie mal ich ein Stück voraus. An kleinen Wasserläufen mit Brückchen erfrischen wir uns, kurze Rast und weiter. Manchmal stehen wir zu dritt und finden das nächste Schild nicht. Aber mit viel Konzentration sieht man es doch an einem Baum, eben 20m weiter.

Es geht gerade wieder sehr viel und steil bergauf, die Sonne heizt dazu kräftig. Gehe ich oder trabe ich diesen Ziehweg hoch? – Ich trabe, und werde oben mit VP5 (km49) belohnt. Meine Finger kriegen die kleinen Wasserflaschen nicht auf, man hilft mir, danke! Noch ein Stück Banane und ab ist er am engen Singletrail bergab. Achtung, hier links! Ich habe das kleine Schild gerade noch in den Augenwinkeln gesehen. Meine Füße sind warm, die Waden noch wärmer. Mein Kopf ist gut behütet, ich schwitze nicht zu sehr. Zum hundertsten Mal gluck-gluck kleine Schlücke trinken im Laufen, Rucksackgurte nachziehen, Schultern und Arme etwas ausschütteln. Ups, schon 500m kein Schild? Ich drehe 300m um. Einfach nichts zu sehen, auch kein Läufer. OK, volles Risiko, einfach weiter. Puh, Glück gehabt, nach 300m kommt wieder ein blaugrünes „SH“.

An der „Steinernen Treppe“, einem gigantischen Steinhaufen (Ringwall, größte keltische Befestigung Europas aus 1.Jhd. v.Chr.) treffe ich auf Oliver. Er ist müde, hat die letzten Wochen zu viele schnelle Marathons gemacht. „Und, haste was gelernt?“ – O ja! Er läuft mit mir weiter und wir erreichen zusammen den letzten VP. Noch 6 km. Ich bleibe bei Zitronenwasser und etwas Grapefruitschorle, esse nichts. Er zischt eine Flasche Bier rein. Ich laufe vor, „geradeaus bis zum Staudamm, davor links“. OK. - Ratlos stehe ich nach 500m ohne Markierung im Wald. Buchstäblich im Wald. Verlaufen. Also zurück zur Verpflegungsstelle, nochmals gefragt an der 4 Wege-Kreuzung. Tobias rätselt dort auch noch, wo es weiter geht? Also beschließen wir, einfach irgendwo grob Richtung See zu laufen. Und finden dann irgendwo ein Schild zur Talsperre. Aha, schön und grün ist sie. Und jetzt? Während ihn der Mut verlässt, beginne ich flott am Radweg zur Staumauer zulaufen. Dort frage ich mehrere Wanderer, wo es nach Braunshausen geht? Kennen wir nicht. OK, und Nonnenweiler? Da runter. Es gibt wieder SH-Schilder, na wenigstens etwas. Schnell stehe ich wieder ratlos an einer Kreuzung, gehe jeden Weg 200m. Und zurück. Dank dem Mann mit Hund finde ich den Ort Nonnenweiler, frage dort an der schönen spätgotischen Kirche (Hochwald-Dom) ein paar Leute nach dem Weg zur Rodelbahn. „Da lang, durch die Brücke. Ist aber weit“. Mein Camelbak ist fast leer, aber meine Beine laufen noch recht locker. Müde bin ich halt und will endlich in den Schatten und ins Ziel. Plötzlich finde ich wieder weiße Markierungspunkte. Passt. Puh! Und bald sehe ich auf der ewig langen hitzeflirrenden Strasse 500m vor mir 2 Läufer. Ich komme ihnen näher. Erst am steilen 1km-Anstieg zum Ziel sehe ich, es sind Tanja und Kurt. So trabe ich den Berg hoch, geht ja noch gut, zu ihnen und wir gehen zu dritt ins Ziel. – Meiomei, war das lang. In der Tat gute 70km. Bernhard empfängt uns mit Musik, Getränken und einer Umarmung. Hey Bernhard, unterwegs, vorher und hinterher, das habt Ihr super organisiert!

So, und jetzt raus aus den verschwitzten Klamotten, unter die Dusche. Und viel Stretching. Ich lege mich ein Weilchen in meine Hütte, trinke und trinke. Langsam wird es wieder. Immer wieder gehe ich zum Ziel, empfange Läufer und höre von jedem seine persönliche „Verlauf“-Story. Extra-km haben alle. Und jeder erzählt sie jedem, das erleichtert. Und Kratzer gibt es ab und zu, nichts Schlimmes, viele sind ausgerutscht, einige hingefallen. - So ist Trail-Laufen. Nicht leicht. Aber sehr schön.

Zum feinen Salat-Nudel-Abendessen ab 18.30 Uhr wieder im Sporthotel sind fast alle da. Ein paar werden morgen nicht mehr dabei sein, verletzt, verausgabt. Ich auch nicht, obwohl es mir recht gut geht. Leicht ist es nicht, die Lauffreunde morgen alleine laufen zu lassen. Aber für mich gibt’s ja noch was anderes im Leben außer Laufen (zwinker).

Servus, ich nehm meinen Hut, bis zum nächsten Trail. Irgendwann.

Euer Lionheart

Hier die Videos des Tages:

1) Bernhards Startanweisungen
2) Rafael cool am Start
3) Km2 - Mit Heidemarie verlaufen
4) Km11 - Sybille in den Berliner Bergen
4) Auf dem Laufsteg

Bilder Teil 1
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


Ankunft in Braunshausen: Unser Blockhüttendorf...

...mit 8 Holzbetten


Rafael ist guter Dinge: Wir werden gut schlafen


Dusche und WC sind nur 50m entfernt

Abendessen vom Feinsten

Am Morgen vor dem Start: Bernhards Einweisung + Hinweise

Mit dem Bus 40min zum Start...

...auf 630m Höhe. Die Sonne scheint schon warm morgens kurz vor 8 Uhr

Bernhards Instruktionen am Start: Jawoll Oberfeldwebel! (s. Video)

Rafael nimmt den Appell sichtlich sehr locker (s. Video)

Die hier haben davon noch gar nichts mitbekommen, oder?
 

Tanja und Kurt werden zusammen laufen

Dieses Symbol nie aus den Augen verlieren!

So eine Art Familienfoto

Klaus und seine berühmte gelbe Trinkflasche

Tanja und Kurt

Km2: Mit Heidemarie verlaufen (s. Video)

Viel Geröll am Gipfel, uff, wenn das so weiter geht?

...aber wird gleich wieder besser...

...oh nein, gleich wieder eine Steinlawine

Ich hole Rafael ein

Schön im dichten Wald: Es liegt noch rotbraunes Laub vom Herbst

Ich hole Klaus die "Flasche" ein

Km10 Verpflegung Nummer 1: Ich nehme mir Ein Fläschchen Wasser

Weiter geht's durch die Felder

Ich hole Martin ein am Waldweg

Ein ganz kurzes Stück an der Strasse entlang

Sybille aus Berlin kennt auch Berge (s. Video)

Am offiziellen Wanderweg sind die Bäume sauber weggemacht

Oh, wen treffe ich denn da wieder? Hans-Peter...

...genau zwischen den Felsen. Wir laufen ein kleines Stück zusammen...

...wir kennen uns vom Keufelskopf letzte Woche

Dann ziehe ich langsam weiter

Hui ist das steil hier

Ein stiller Anglerweiher

An der Pferdekoppel vorbei, gleich wieder verlaufen wir uns wieder (zu zweit)

Km20: Verpflegung 2 mit vielen guten Sachen

Wo lang? Geradeaus und da geht's auch zum Nordpol (5.144km!)

Kurzer Halt, den Ausblick genießen. Und weiter....

Ein Waldlehrpfad

Was ist das, ein langer Steg...

...sehr lang. Läuft sich super. mal was anderes (s. Video)

Und gleich noch mal ein Steg (immer aufs blaugrüne Symbol achten!)

Wieder ein langes kurviges Walstück auf weichen braunen Blättern

Auf dieser Gerade sehe ich keine Schilder mehr

Immer wieder grüne Blicke in die Weite

Ich laufe schon längere Zeit alleine

Durchs Tunnel...

...und bis zur Strasse runter? Verlaufen! - Also zurück, den Berg wieder rauf

Km30: Endlich gefunden VP3 in voller Sonne. Trinkrucksack auffüllen
 

Panorama-Blick übers Kornfeld mit Klatschmohn

Aufgepasst, scharf links den Hang runter. Ein 300m Schlenker...

..auch hier wieder einer, 200m durchs Gebüsch. Aber super Rastplatz hier!

Alte Eisenbahngeleise, irgendwie riecht das nach Abenteuer

An allen Jägerständen kann ich locker vorbei laufen (ich muss nimmer hoch)

Wilder Naturweg bergauf: Ich muss gehen...

...und weiter gehen...

...bis zum Ski- und Rodelhang des Erbeskopf (816m), wo...

...VP4 (40km) ist. Ich stoße auf einen Läufertrupp + nette Mädels mit Futter

Oh geht das jetzt steil rauf. Jetzt weiß ich wieso unten Schneekanonen waren

 

Puh! Verschnaufen und eine kleine Pause auf der Bank mit Tanja...

...und dem bunten Kurt. Das tut gut

Die 4 Freunde trennen sich nun, oben angekommen...

...bei den Nato-Radartürmen am Gipfel

Naturreservat mit Sonnenreflex

 

Ach ist das schön, ich verweile ein Stückchen auf dieser Bank und blicke ins Mittelgebirge Hunsrück


weiter zu Bilder Teil 2

Links:

Martins Bildbericht mit Videos




 
Hier zu Bernhards Buch "Running Emotions"
 

 

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