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Letzte Änderung: 03.07.2011

Susanne in den Bergen...

12. LGT Liechtenstein Marathon
10.06.2011



 


 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


...heute ganz schön schokoladig

 

Schokoladen-Wetter

 

Wie nennt man das Wetter, wenn man 42km bei Regen in den Bergen läuft? - Schokoladenwetter.
Schon am Start regnet es, nicht heftig, aber es reicht. Und bei kalten 10°C. Erst ab km30 hört der Regen auf.
Na, das war ein lausiger Tag.


Das Wetter hat sich trotz meiner fleißigen Arbeit nicht geändert. Aber wie sagt das Bonmot der Läufer: Es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur schlechte Kleidung.
So starten wir in Bendern im leichten Regen, in der Hoffnung, es wird bald aufhören. Wir laufen 1 Stunde am schmalen Rhein entlang auf einem Damm, das Schloss Vaduz kommt immer näher. Dann erreichen wir Vaduz und damit erstmals Publikum. Schön! Jetzt geht es in den Wald, nur noch bergauf, und der Regen wird stärker. Meine Hände werden langsam klamm, Bilder gibt es nur noch wenige. Susanne und ich unterhalten uns, um das auskühlende Wetter und den rutschigen Weg zu verdrängen. Etwas "Galgenhumor" haben wir immer, so viel wie sonst reden wir jedoch nicht. Bei km15 wird es Susanne so kalt, dass sie nur noch an km25 denkt, wo ihr Friedrich mit der warmen regendichten Jacke wartet. Leider können wir die Bergwelt und Panoramas um uns herum nicht einmal erahnen, laufen in den Wolken.

Endlich kommt km25, mir ist ziemlich kalt, aber es geht gerade noch. Susanne ist überaus erleichtert, als Friedrich ihr beim Umziehen hilft. Alleine geht es mit den kalten Findern nicht mehr. Und weiter geht's, ganz allmählich hört der Regen auf. Na prima. Jetzt ist es auch nicht mehr so kalt. Wir laufen seit langem alleine, holen ganz selten mal einen wortlos versunkenen Läufer ein. Leider gibt es immer noch keinen warmen Tee für Susanne. Ich kann auch kein kaltes Wasser oder Iso mehr sehen, schnappe mir ein Stück Banane.

Bei km37 laufen wir doch tatsächlich am Ziel vorbei, in die Extrarunde um den kleinen Bergort Malbun herum. Auf dem "Panoramaweg" umrunden wir den kleinen Talkessel und am Ende fliegen wir fast ins Ziel, gut eingeteilt. Bergab lassen wir es 1,5km noch mal richtig rollen. Wow, das ist ein Gefühl!


Die Videos des Tages:

a) km13: Auf der Flucht in der Schlucht
b) km25: Susannes neue Kleider
c) Ein wahres Schlamm-massel
d)
Haarscharf am Ziel vorbei

Bilder Teil 1
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


Letzte Infos vor dem Start vom Organisator, im Regen

Susanne dehnt sich vor dem Start

Keiner möchte aus der warmen Halle ins Kalte, aber wir müssen raus

Startschuss Punkt 09:00 Uhr, ab in den Regen...

...die ersten 10km flach.

Joachim wetterfest verpackt, startet heute als Letzter

Das Wasser steht in Pfützen, aber am Asphalt läuft es sich OK

Ein Smiley am Baum

VP1: Wasser, Cola, Iso? Mir ist kalt, ich trinke nur wenig, Wasser.

Jetzt geht's 8 km am Rhein entlang

Ausblicke? Keine. Alles ist wolkenverhangen

Auf diesen Berg müssen wir bald rauf

Etwas zu schnell für uns, folgen wir der 6:00-Zugläuferin im Abstand

Wir laufen auf das Schloss zu

Liechtenstein Marathon und...

...Schloss Vaduz                                                             (Foto: Friedrich Mohr)

Die Treppe hoch...

...zu VP2...

...bei 10km

Trotz Regen stehen einzelne Fans, voller Eifer

Susanne ist es warm geworden in der Jacke...                         (Foto: Friedrich Mohr)

...also gibt sie sie ihrem persönlicher Betreuer Friedrich.
(Später bei km25 braucht sie sie wieder!)

Ab jetzt geht es den Berg rauf...                                        (Foto: Friedrich Mohr)

...ab jetzt wird es ernst                                                     (Foto: Friedrich Mohr)

Der älteste Teilnehmer weit über 70                                   (Foto: Friedrich Mohr)
 

Fußgängerzone von Vaduz

Der blaue Teppich ist nicht das Ziel (sondern der Anfang des Anstiegs)

Zeitmatte km10: Von nun an geht es aufwärts

Schöne alte Häuser

Wir erreichen Schloss Vaduz

Die Zugläuferin 6:00-Stunden und ihre "Gruppe"

Schloss Vaduz, aus 1322

Lionheart, aus 2011

Blick zurück, die Läufer kommen aus dem Wald heraus

"Susanne: "I'm walking in the rain"

In den feuchten Wald. Dicke Tropfen fallen auf uns...

...aber wir sind fröhlich

Km13, weiter aufwärts...

...im nassen Bergwald

Susanne in der Schlucht, auf der Flucht (s. Video)

Susanne in den Wolken, im wahrsten Sinne des Wortes

Wir erreichen Didi (blind) und Team-Bittel-Daniel (Guide)

Didi ist auch im Regen zu Scherzchen bereit

Die kleine Ziege meckert laut. Noch nie einen mit Hut vorbeirennen sehen?

 

In den dicken Wolken ist nichts zu sehen von den Bergen...

...nur ein benebelter (eh vernebelter) Hut-Läufer                      (Foto Daniel Raum)

Gut aufgehängt

VP3 bei km15. Susanne möchte warmen Tee. Gibt's leider nicht. - Als Ersatz
gäbe es warme Bouillon. Tee wäre besser. Vielleicht bei der nächsten VP?

Kleine Helfer, wie nett!

Slalom bergauf zwischen den Bechern, verfolgt vom Ausflugsbus

Nee, das Wetter ist wahrlich nicht läuferfreundlich!

Bunte Ablenkung und ein nettes Hallo

Komm, wir stellen uns eine Weile in die trockene warme Villa...

...oder wenigstens in die Berghütte?

Nein, weiter geht's auf der Strasse...

...und gleich wieder am Single-Trail in den Nebelwald

Km19, völlig durchnässt friert es uns schon sehr.

Die sind im Trockenen. Aber warm ist es auch nicht. Danke!

Und wo sind wir jetzt??? "In Ecuador", sagen die Masken

Kurzes Stück breiter Waldweg, und dann...

...ein Meer voller brauner Soße. Das darf doch nicht wahr sein! ...

...das geht doch auf keine Kuhhaut!

Abstieg zum blaugrünen Bergsee in Steg...

...vorbei an km 25...

Da kommen sie im Dauerregen...                                      (Foto: Friedrich Mohr)

...und noch einer, den ein Hut oben trocken hält...              (Foto: Friedrich Mohr)

...ausgefroren und nass...                                                 (Foto: Friedrich Mohr)

 ...das geht ja auf keine Kuhhaut!                                      (Foto: Friedrich Mohr)

Unter dem Dach wartet regengeschützt der Betreuer...  (s. Video)

...mit ein paar warmen trockenen Sachen. Es regnet in Strömen bei 9°C

So, mit Jacke geht's besser. Vorbei am 25km-Ziel...

...freudig in neue Matsch-Passagen. Da kann man nur noch daneben laufen

Hier zu --> Bilder Teil 2

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