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Letzte Änderung: 13.06.2015

3. Frankenweg Marathon
26.06.2011




 

 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


Eingespieltes Trio unterwegs

 

Sonntagsausflug mit Natur-Überraschungen

Das Starterfeld über Langdistanz, Mittel- und Kurzdistanz ergibt zusammen etwa 300 Läufer. Nicht sehr viele.
Die 1.450 Höhenmeter entsprechen einem harten Alpen-Marathon. Der Boden ist fast nie eben, der Weg immer wellig.
Also machen wir einen Naturlauf im schönsten Stück der Fränkischen Schweiz.


Ein Marathon mit vielem, was man sonst nicht kennt:

Startnummernabholung vor einer alten Scheune
Start und Ziel sind vertauscht
Start ohne Musik, Ziel ohne Musik, stille Natur überall
Versorgungsposten oft in Selbstbedienung
Man läuft durch mehrere Höhlen
Gänse neben dem Weg
Kanubegleitung möglich

Die heutigen Videos:

a) Schnecke Julia
b) Spaß in der dunklen Höhle
c) Beeindruckende "Riesenburg"
d) Der einzige Marathon, der am Start endet

Julia hatte nach ihrem grandiosen Auftritt beim Fürth-Marathon die Idee: Lass uns gemütlich einen Naturlauf machen. Und zusammen laufen. Ersteres ist nur 5km geglückt, weil Julia mal dem Harald davonlief, dann wieder umgekehrt. Und ich hintendrein: „Macht mal langsamer“. Diesen Berglauf hier kann man leicht unterschätzen.

"Jeder Zweite verläuft sich, jeder Zweite fällt hin", sage ich aus meiner Trail-Erfahrung. Schwupp liegt schon Harald, ausgerutscht auf einer feuchten Wurzel. Kurz darauf saust er an einer Abbiegung vorbei. Fragt Harald: „Bin ich damit für heute fertig?“ – „Nein, Harald, gerade Du nicht. Wiederholungen sind nicht ausgeschlossen, aber fall bitte nicht wieder hin“.

Unsere Läuferverpflegung ist anfangs spartanisch: Ein paar Wasserflaschen mit Bechern erwarten uns. Natürlich ohne Bedienung. Aber das ist OK für einen Naturlauf, was ja an sich schon Luxus genug ist. Wer sein eigenes Getränk oder Futter möchte, kann ja beim nächsten Mal mit entsprechend gefülltem Laufrucksack mitmachen. Mit fortlaufenden Stunden wird unser Buffet aber reicher, inkl. Bananen, Iso und Cola. Und im Ziel gibt es sogar ein Kuchenbüffet für uns (gratis) und Salat + Grillwurst (zu zahlen)!

Wir machen allerlei Späßchen unterwegs, zumindest die erste Hälfte. Dann wird Julia schneller, schnauf.
Wir unterhalten uns (und unsere zeitweiligen Mitläufer), bestaunen die heilsame Natur hier, lassen alle Sorgen im Wald.
Immer die Augen offen für Wegweiser und Stolperstellen.

Die km vergehen recht gut, auch wenn wir an den Bergen schwitzen, und nach 42km kommt der Start (richtig gelesen). Dort in Obertrubach ist ganz schön was los. Eine Gartenparty mit großem Grill, Jugendheim mit Duschen und die Halle mit der Siegerehrung. Und am Ende fährt uns der Bus komfortabel (gratis) wieder zurück vom Trubel in Obertrubach nach Streitberg.

Wir 3 Teamläufer Julia, Harald und ich fahren heim und sind uns einig: Er war mehr schön als hart. Wettermäßig war alles dabei von rutschig im Nieseln über schwül in den Wolken bis steil Klettern und Treppen steigen. Und das Besondere: Wir mussten durch eine Höhle, durch viele grandiose steile Schluchten und vorbei an den imposantesten spektakulären Felsformationen. - Nein, ich werde jetzt nicht anfangen zu schwärmen  :)

Fotos aus der Fränkischen Schweiz
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


7:30 Uhr, Wolken hängen tief über der Ruine Neideck in Streitberg, es nieselt.

Manfred, wo müssen wir die Unterlagen abholen?

Am Jägersteig? An der Muschelquelle?

...OK, gehen wir mal Richtung "Kinderspielplatz"

Hier gibt es sie: Vor der alten Scheune. Chef Herbert Peter managt alles,
Organisator und selbst ein passionierter Langläufer.

 


Harald hat wie immer seinen Locher dabei, für die Startnummer

Heiko vom Keufelskopf-Trail hört genau zu...


...was der Chef an Infos zur Strecke gibt

Start ist hier. Na das wird ein kurzer Marathon heute!

Gespannt stehen wir und warten, dass wir losgelassen werden

Edgar kennt hier nahe seines Zuhause jeden Meter...

...Manfred läuft mit ihm, kennt jeden zweiten Meter der Fränkischen Schweiz

Immer prima ausgeschildert, aber bitte dennoch wachsam sein. Aufpassen

Los geht's schon mal nur bergauf

Km4: Der leichte Nieselregen kühlt schön und hört nicht auf

Nicht zu verfehlen, wo es weiter geht

1. Wasser mit Bedienung bei km5. Zuerst mal nur Wasser.
 

Friedrich versucht abzuheben...

...kurz darauf gibt der hier auf: Das erste Opfer!

Nein, wirklich, wir müssen in diese dunkle Höhle: Das gibt Spaß! (s. Video)

Max. Höhe 1,50m, da haben selbst Kleine wie Julia Frisurprobleme

Nach dem Höhlenspaß sofort wieder steil rauf: Schluss mit lustig!

So ist es hier eben: Wurzeln, Steine, rutschig...

...und sehr dampfig

Km10-Markierung (links der 1er fehlt)

Wo geht es weiter?
 

Leider keine Verpflegungsstelle, sondern nur die noch warmen + noch rauchenden
Reste des Sonnwendfeuers von gestern (inkl. Grill)

Wo ist die Bedienung? "Heiko, hier ist Selbstbedienung"

Aufpassen, schon wieder nass und rutschig auf den Stufen hinunter

Eingang zur "Riesenburg"...

...da sehen meine Mitläufer wie Zwerge aus

Und weiter die 300 Stufen runter (s. beeindruckendes Video)

Immer noch dampfig
 

Ein guter Tag zum Kanuwandern? Wir laufen lieber als "rumzusitzen"
 

...obwohl, ein kleiner Bootausflug in diesem Wasser wäre auch schön

Aber vorerst gibt es mal wieder Wasser zu trinken für uns

Wenn es Nachmittag 25°C wird, springen Harald + ich da rein

Wir laufen durch eine Gruppe Sonntagswanderer...

...immer entlang der Wiesent mit vielen Kanus

Steil rauf wieder mal, Höhenmeter sammeln

Und gleich dasselbe wieder runter (vorsichtig)

Herrliche Fränkische Schweiz

Das geht so steil und lang hoch, wann kommt der Himmel?

Jetzt kommen wir erstmal nach Gößweinstein...

...und ohne die Basilika zu sehen sind wir wieder draußen...

...im grünen Wald

Wieder was(ser) zu trinken
 

Harald nimmt eine Banane und eines seiner Gels...

...und Julia Zahnpasta (für ein strahlendes Lächeln im Ziel?)

Der Felsen mit der Burg Pottenstein, wir laufen daran vorbei...

...zum nächsten Posten (es regnet wieder leicht)

Meditation: Felsen ansehen von der roten Bank aus

Kinderspaß Rodeln und Bob

Läuferspaß: Julia zieht Harald

Naturidyll

Km29: Am Eingang zur Teufelshöhle (leider laufen wir nicht rein)

Kiosk zum Klumpertal in der Schüttersmühle, mit...

...guter und viel Verpflegung bei km30 (inkl. Bedienung!)

Immer cool bleiben, Mädels!

Oh nein, ist der Anstieg steil!

Punkt 12 Uhr Mittag. High Noon....

...Julia bekommt Jagdlust auf vordere Läuferinnen...

...und zieht davon. Wir kommen geradeso hinterher...

...bei km35 (bzw. km17 + km8 für die Kurzstrecken)

Julia hat überraschend erfolgreich gejagt: An der VP holen wir 2 Läufer ein,
die wir plötzlich entdecken, und wir ziehen sie bis ins Ziel mit

Noch einmal wird es extrem steil und rutschig.
Wir kämpfen uns auch diesen Anstieg gut hoch. Leicht ist es nicht.

Oben angekommen am "Gipfel"...

...in Leienfels (km39)

Völlig verwurzelt + uneben. Und das nach 40km: Herausforderung für die Füße

Alte Wegmarkierung

Harald und Julia am letzten Posten: Ist schon hart und anstrengend.
Das schönste Stück ist das letzte Stück ins Ziel
(siehe Video: Der einzige Marathon, der am Start endet)

3er-Team bis im Ziel zusammen geblieben (Nr.18 folgte knapp)

So, und jetzt zum Kuchenbüffet...

...spricht Lionheart...

...lassen wir es uns schmecken!

Wow, das war schon was heute. Richtig hart..., aber doch super schön!

Wir treffen Manfred wieder (er steht jetzt auf "Bibi Sprint", und natürlich Bier)

...und bei der Siegerehrung gibt es für die Braven einen Salat.

Wer es uns nachmachen will sollte sich auf einen Bergmarathon einstellen, denn das ist es gewesen.
Aber am besten Ihr kommt nicht hierher 2012. Ist nämlich kein Geheimtipp, überhaupt nicht schön gewesen.
Weder die tiefe Waldluft, noch die Zauberfelsen, nicht der Höhlenspaß und... eigentlich gar nichts!

Euer Lionheart mit Hut


Infos:
www.frankenweg-marathon.de  (Teilnehmer Marathon: 65)

 

Frankenweg 2010: Bildbericht von Thomas  

 

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