zurück zur Startseite "Team Bittel"ImpressumWeitere Freizeitthemen
Event-Hinweise

Ideen + Vorhaben

News
Berichte der Mitglieder
(ohne Fotos)
Bild-Berichte

[2001] [2002] [2003] [2004] [2005] [2006] [2007] [2008]
[2009] [2010] [2011] [2012]
Wer ist mit dabei


Charity-Laufen+Helfen
 
Bücher


Laufbücher bei amazon.de
Coaching


TB-Lauftreff

google-Anzeige

Google
 
Web teambittel.de
Letzte Änderung: 01.10.2011
 
Morgens um 7 am Main

2. Churfranken-Trail (74km)

25.09.2011



 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


Mittags um 12 im Wald

Ein Anflug von Herbst
 

Als guter Franke habe ich noch nie was von "Chur-Franken" gehört.
Jetzt weiß ich wo dieses schöne Stück Main-Land versteckt ist: Zwischen Miltenberg, Aschaffenburg und dem Odenwald.
Und Wald gibt es dort auch genügend.


Start um 07.15 Uhr ist schon arg früh, fast noch im Dunkeln. Aber bei erwarteten 23°C ist das sehr vernünftig.
So trifft sich ein kleines Häufchen Eingeweihter Nicht-nur-Franken zum Auf-und-Ab an den Mainufern.
Als 5-Etappen Staffel-Lauf geplant, dem muss sich ein Ultraläufer widersetzen. Uwe heißt er. - Danke!
Das schöne daran ist für uns nach 20km einsam laufende Ultraläufer, dass wir bis zum Schluss immer Läufer um uns haben.
Und, dass an den 4 Staffelwechsel-Punkten richtig gute Stimmung ist.

Sehr familiär geht es zu, am Start in Miltenberg, unterwegs an den Teil-Zielen jeder Etappe, den verloren irgendwo stehenden Verpflegungstischen
und auch im Ziel in Sulzbach. Die Strecke ist so prima markiert, dass sich zu verlaufen nicht möglich ist. Trotzdem habe ich von zwei, drei "Künstlern" gehört,
die Erics Worte "Trail-Laufen hat was mit Aufpassen zu tun" noch nicht kennen und "eigene" Wege gingen.

Die Verpflegung alle 5km ist auf Hitze und Kälte eingestellt, denn beides kann Ende September sein. 2010 war es kalt und nass.
Dieses Mal ist's trocken, wolkenlos und warm. Stets ist genug Isogetränk Marke "High5" da, Wasser, Cola Orangen+Äpfel+Rosinen,
und ab der Hälfte gibt es Bouillon. Alles mit einem Lächeln.

H
ier kann ich mal ganz für mich laufen. Denkste, nö. Natürlich, auch hier tauchen wieder ein paar gut bekannte Gesichter auf.
Und noch einige lerne ich neu kennen. Irgendwie schon schön!

Die Bilder
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


Ab 6 Uhr erwarten Marco + Paul die Läufer

Es gibt Kaffee in der Bank-Kantine

6:45 Uhr: Mirko kämpft mit seinem inneren Schweinehund (s. Bericht)...

...während Jürgen ihn stolz präsentiert (wir kennen ihn schon)

Oh, sehr früh am Morgen. Noch nix für die Sonnebrille         (Foto:Harald Frenzel)
 

Langsam kommt Tageslicht und die Läufer...

...versammeln sich im Start-"Gelände"

Schon wach für ein kleines Foto?

Alle eilen davon, ich bleibe mal in respektvollem Abstand hinten

Über die Mainbrücke
 

Morgenrot

Das rote Brückentor

Durch die Gassen der Stadt...

...ob in Barfußschuhen oder mit Hut                                   (Foto:Harald Frenzel)

Locker um die Kurve...                                                                        (Foto:Harald Frenzel)

...und schon geht es steil bergauf!

Die langen schattigen Waldwege beginnen

Harald + Uwe  (ja, der "Schuldige" am Ultra)

Die Kleinen sitzen da ganz verloren in der Prärie...               (Foto:Harald Frenzel)
 

...aber seine Glocke ist schon weit vorher zu hören

VP1: Ich nehme mal Wasser, Harald Rosinen

Ganz schön wackelig diese engen Wald-Trails

Morgens um 8 hängen die Wolken noch tief im Tal

Wir laufen plaudernd in kleinen Gruppen                         (Foto: Jürgen Junker)    

Hey, nach viel Waldruhe kommt plötzlich Stimmung...        (Foto: Jürgen Junker)
 

...am 1. Etappen-Ziel, und mit viel Musik. Die Staffel-Ablöser warten auf "ihren" Läufer

Wieder über den Main

An den Weinhängen entlang

Ich überhole einen Ultraläufer

Schnell schnell

Jürgen hängt an seinem Schweinehund                            (Foto: Jürgen Junker)

Oh, jetzt geht's in Ameisen-Reihe lang bergauf

Typisches Bild mit knallroter km-Markierung und "E" für Eselsweg

Gesammelte Freude der Rotkreuz-Ritter...

...daneben die Verpflegung: Ich bleibe bei Wasser und High5 (=99% dasselbe)
 

Ich blicke auf die Nebelwand, doch der Weg geht links ab

Der Mais zeigt erste Herbstfarben, der Morgennebel weicht langsam

Wieder ein REWE-Posten mit Becherreihen und Obst

Blaue Staffelläufer überholen uns immer wieder

Morgenstimmung am Mainufer, der Weg geht 2km entlang am stillen breiten Fluß

Staffelwechsel 2: Richtig Stimmung. Ein Charakteristikum des Laufs, immer wieder richtig was los

Öfters gibt es lange solche Passagen, hier mal wieder leicht bergauf

Und der nächste REWE-Stand mit freudiger Begrüßung und Service.

Und jetzt ab ins unwegsame Dickicht - Trail eben!

Nicht gerade gut zu laufen, aber gleich gibt's wieder Hi5

Ach, hier waren wir doch schon mal, stimmts?

Und der hier ist immer noch gut aufgelegt: Becher hier rein!

Öfter gibt's Kastanienschalen: Nur noch ab und zu sehe ich jetzt Läufer vor mir...

...dafür aber Reiter, die meinen Hut haben wollen

Äpfel! - So verlockend saftrot, aber leider schwer zu essen während des Laufens

Was, in diesen unscheinbaren Grasweg sollen wir???
 

High Noon...

..bei km40...

...und die Farmer reiten in die Stadt

Wieder ein Rewe-Laden. "Na was gibt's denn bei Euch?"
Ich frage den Jungen: "Was sieht aus wie Wasser, schmeckt wie Wasser, ist es aber nicht?" (Lösung: Das High5)

1km solche Wege und jeder weiß was Trail-Laufen ist

Oh weh...                                                                         (Foto: Jürgen Junker)

...der Galgen                                                                    (Foto: Jürgen Junker)

Yes, dem Galgen entkommen: "Marathon"-Marke, nur noch 32km!

Blick auf Klingenberg am Main

Oh, man kann schön weit sehen hier. (Vorsicht, nicht über die roten Fall-Äpfel am Weg stolpern!)

Km47: Nächster Staffel-Punkt an den alten Römermauern, wieder mal richtig was los, nach so viel Waldesstille.

Kurz danach geht es "in den Himmel", und meine Batterie geht mit...    (Km48, mein letztes Fotos, mehr s. Dieters Bericht aus 2010)

Oft höre ich heute den Vergleich mit dem "Rennsteig". Ich finde den Churfranken-Trail schwerer. Nicht wegen der mehr Höhenmeter oder den warmen Temperaturen.
Nein, es sind die vielen Wurzelwege, und vor allem Steinweg-Passagen. Diese unebenen Stücke machen den Füßen sehr zu schaffen.
Es ist eben ein "Trail"! - Und ein schöner...

"Grüßdi" sagt Euer Erwin,  ab zur tollen Nachher-Massage und Zielparty


Infos:
www.churfranken-lauf.de     (Finisher: 74km=62,    5er-Staffel=74x5   2er-Staffel=11x2)


Links:

1.Churfrankenlauf 2010        

 

  
News

News der Mitglieder

Ideen und Vorhaben

Veranstaltungshinweise

Berichte der Mitglieder Laufberichte
[2001] [2002] [2003] [2004] [2005] [2006] [2007] [2008]
[2009] [2011] [2012]
Wer ist mit dabei Literatur Coaching
 zurück zur Startseite "Team Bittel" / Impressum
  
Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung.
Copyright © 2001 / 2012 team-bittel.de

Alle Rechte vorbehalten. Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
Wir übernehmen keine
Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.
Haftungsausschluss / Disclaimer - Impressum