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Letzte Änderung: 12.11.2003
Team Bittel

Infos und Rückblick zum 
2. Team Bittel Winter- und Abenteuerlauf 
am 1.12.2002

Team Bittel

Riskanter Abstieg zur Oswaldhöhle

Bildimpressionen vom Lauf

Langes Tal und Aufseßtal

Am Start

Im Aufseßtal

Gaby empfängt uns am zweiten Verpflegungspunkt im Aufseßtal

Kuchenmühle

Wiesenttal und Riesenversturzhöhle

Wir überqueren die Wiesent

Hier geht es steil zur Riesenversturzhöhle hoch

Die Versturzhöhle..

..mit einer Naturbrücke

Blick ins Tal hinunter

Und schon wieder ein Viewpoint

Oswaldhöhle

Hier geht es steil zur Oswaldhöhle herunter

Gaby erwartet uns schon

Blick ins Wiesenttal

Die Höhle

ist teilweise nur 1,60 m hoch. Da heißt es den Kopf einziehen ..

Noch fällt Tageslicht rein

Ein Seitengang mit Blitzlicht fotografiert

Und schon wieder ein Seitenstollen. Werden wir wieder raus finden?

Was ist das?

:-) Ja wir haben den Ausgang gefunden!

Ruine Neideck

Nun geht es nach Muggendorf hinunter.

Schon sehen wir die Ruine Neideck. Zuvor geht es noch einmal steil hoch

Noch eine Holzbrücke und schon sind wir bei der Ruine

Herrlicher Blick ins Tal

Ein uriger Baum aus alter Ritterszeit

Bei Streitberg gibt es die nächste Verpflegung

Streitberg

Nun stärken wir uns nach über 3 Stunden joggen für die nächste Etappe

Oberhalb von Streitberg bei der Ruine zeigt sich die Sonne

Rückblick auf Neideck

Felsenschlucht

Die Museumsbahn dampft tief in Tal

Nun wird es noch mal dramatisch...

Die extrem enge Felsenschlucht ist zu durchqueren

Hier wird es eng..

Dahinter lädt eine Bank zum Verweilen ein

:-) Wir haben es geschafft!
Von links:
Kerstin, Jürgen, Michael, Erwin, Thomas, Gitta
Die Betreuerin Gaby fotografiert.

Die alten Infos: Winterspazierjoggen durch die Fränkische Schweiz

Team Bittel Winterlauf durch die Fränkische Schweiz

Wie schon letztes Jahr werden wir wieder auf einer besonders reizvollen aber auch anspruchsvollen Strecke im gemütlichen Tempo durch die Fränkische Schweiz joggen. Etliche atemberaubende Ausblicke und abenteuerliche Erlebnisse auf der Strecke sind inbegriffen. Auf etlichen Abschnitten muss gegangen werden. Aber es folgen auch immer wieder gemütliche Abschnitte.
Wenn möglich also bitte profilierte Schuhe mitbringen.
Die Teilnahme erfolgt natürlich auf eigene Gefahr!

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei extrem schweren Bedingungen wird sie evt. gekürzt bzw. Ausweichrouten angegangen.
Zur Not kann der wer will vor der Ruinie Neideck zum Ausgangspunkt abbiegen und sich so zwei harte Anstiege zur Ruinie Neideck und danach  zur Ruine Streitberg "ersparen".

Anmeldung

Bei Thomas

Gemeldete Teilnehmer: 

Erwin Bittel, Gitta Vogt, Petra Stammler, Jürgen Löwenstein, Gaby Schmidtkonz, Thomas Schmidtkonz, Michael Schulz, Kerstin Buchacker

Treffpunkt:

Wanderparkplatz Klararuhe / Langes Tal / Schwingbogen hinter Streitberg auf der B470 von Ebermannstadt Richtung Behringersmühle / Pottenstein
Treffzeitpunkt: 10:30
Wir dehnen uns und laufen pünktlich um 10:50 los. 
Telefon : 0172-8933131

Strecke

Der Lauf ist trotz des sehr langsamen Tempos wegen der Schwere und Länge der Strecke nicht für Laufeinsteiger geeignet!
Profiliertes Schuhwerk ist anzuraten da es stellenweise sehr glitschig sein kann! 
Jeder läuft auf eigene Gefahr!
Jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält eine Urkunde!

Route:
Langes Tal, Voigendorf, Aufseßtal, Doos, Schottertal, Riesenburg, Röttelfelsen, Hohler Berg, Durchquerung der Oswaldhöhle, Muggendorf, Ruine Neideck, Niederfellendorf, Streitberg, Ruine Streitberg, Felsenschlucht
Karte: [Karte zum Streckenverlauf]
Streckenlänge:
etwa 25 km
Höhenmeter: etwa 650 m
Höhenprofile [Start - Doos] [Doos - Haag] [Haag - Ende]
Dauer:
mit Pausen etwa 4,5 -  5 Stunden
Streckenbeschaffenheit:  
Fahrwege, Landstraßen, z.T. anspruchsvolle Wanderwege. Bestimmte Teile sind nur "gehend" zu bewältigen!
Bei langen und starken Gefällen wurden so weit möglich Straßen / Fahrwege ausgesucht, um das ganze zu entschärfen.

Streckenbeschreibung

Start: Wanderparkplatz (Schwingbogen) hinter Streitberg. 

Beschreibung der Strecke

Langes Tal

Die Strecke führt zuerst im bewaldeten "Langen Tal" der Weg einen guten Kilometer bergan. Schließlich erreichen wir ein wenig befahrene Landstraße. Diese laufen wir ein paar Hundert Meter Richtung Oberfellendorf. 

Hügelige Hochebene

Nun führt ein Wanderweg über Felder, Wiesen und Wälder der Hochfläche noch einmal zuerst bergauf den Hänselknock hoch. Kurz vor Voigendorf laufen wir wieder auf einer wenig befahrenen Landstraße durch Voigendorf zum romantischen Aufseßtal hinunter. Auf dem letzten Stück geht es mit 15 % - 20 % Gefälle steil bergab.

Romantisches Aufseßtal

Die nächsten Kilometer laufen wir auf dem Main Donau Fernwanderweg das romantische, liebliche und verkehrsfreie Aufseßtal flußabwärts. Hinter der romantischen Kuchenmühle werden die Hänge links und rechts immer steiler und es öffnen sich schöne Ausblicke auf Felsenpartien.
In Doos mündet die Aufseß in die Wiesent, die wir nun überqueren. 

Grandioses Wiesenttal auch Schottertal genannt

Wir laufen nun noch einige Hundert Meter einen herrlichen Wanderweg oberhalb des linken Wiesentufers entlang. Immer wieder tun sich schöne Ausblicke aufs Wiesenttal auf. Auf diesen Metern muss jedoch auch sehr auf den Weg geachtet werden, da dieser schwierig und schmal und leider oft auch sehr glitschig ist. Es kann daher sein, dass längere Passagen gegangen werden müssen.

Riesenburg - Dramatische Riesenversturzhöhle

Schließlich biegen wir ab und überqueren die Wiesent auf einer Holzbrücke. Nun geht es steil zum ersten und wohl tollsten Höhepunkt der Route hoch, nämlich zur Riesenburg. Die Riesenburg war einstmals eine Höhle deren Decken irgendwann einstürzte. So entstand die Riesenversturzhöhle mit einer Naturbrücke. Zu dieser schreiten wir nun auf vielen Stufen hoch. In der Haupthalle der ehemaligen Höhle tun sich dramatische Ausblicke auf.
Es geht nun noch weiter hoch. Auf schwindelnder Höhe überqueren wir die Naturbrücke bis zu einem tollen Aussichtspunkt.
Nachdem wir den Ausblick genossen haben geht es noch mal über die schmale Naturbrücke und noch weiter bergauf bis zum Röttelfelsen hoch. Von hier hat man einen tollen Ausblick zum Wiesenttal hinunter.

Durchquerung der Oswaldhöhle

Bei Engelhardtsberg überqueren wir eine Straße. Ein Fahrweg und dann ein Wanderweg führt uns zum Hohlen Berg hoch, wo wir mit 528 m über NN den höchsten Punkt der Route erreichen. Hinter dem Berg führt uns der Wanderweg bis zur Abbruchkante des Wiesenttals in der Nähe von Muggendorf. Auch hier tun sich wieder tolle Ausblicke auf. Auch hier ist der Weg schwierig und es muss auf jeden Tritt geachtet werden.
Nachdem es ein steiles Stück bergab gegangen ist stehen wir vor der Oswaldhöhle die wir nun durchqueren müssen. Da die Decke teilweise nur 1,60 m hoch ist muss man auf den Kopf achten. Da es sehr dunkel ist, ist eine Taschenlampe hilfreich. Nach etwa 50 m erreichen wir wieder Tageslicht.

Muggendorf das Herz der fränkischen Schweiz / Wiesenttal

Ein asphaltierter Fahrweg und dann eine Straße führen uns sicher und ohne Probleme steil bergab nach Muggendorf. Wir durchqueren das Herz der Fränkischen Schweiz und laufen nun den lieblichen Talwanderweg auf dem rechten Wiesentufer Richtung Streitberg. 

Ruine Neideck

Wir überqueren nun die Wiesent und laufen auf einen sehr steilen Fahrweg zur Ruinie Neideck hoch.Wir überwinden nun auf kurzer Strecke 80 Höhenmeter und werden aber bei der Ruine durch einen dramatischen Ausblick entschädigt, der wohl einer der schönsten der ganzen Fränkischen Schweiz sein dürfte.
Nach dem wir den Ausblick genossen haben, geht es einen sehr schwierigen und steilen Bergwanderweg z.T. mit Treppenstufen bergab. Dieser Teil muss gegangen werden und es wichtig dabei auch Vorsicht walten zu lassen. Hinter dem Gefälle geht der Weg aber in einen guten Fahrweg und schließlich bei Niederfellendorf in eine Straße über.

Ruine Streitberg

Dort laufen wir die Straße Richtung Oberfellendorf bis zur Abzweigung zur Streitburg, wo es wieder steil bergaufwärts geht. 
Zuerst folgt mit der Ruine Streitburg ein weiterer Höhepunkt. Beim letzten Stück auf diesen Felsen sind Stufen zu überwinden. Wir werden wieder durch einen der tollsten Ausblicke in der Fränkischen Schweiz entschädigt.

Finale durch die Felsenschlucht

Nach einer kurzen Rast geht es zuerst wieder etwas bergab. Dann laufen wir auf einen Höhenwanderweg, wo man wieder konzentriert auf die Strecke achten muss. Schließlich erreichen wir die Felsenschlucht. Hier führt ein schmaler Weg durch zwei hohe Felsen.
Nach diesem letzten Höhepunkt ist es nicht mehr weit bis zum Wanderparkplatz.

  
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