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Letzte Änderung: 02.05.2006
 

Rabensteiner Tal

3. Team Bittel Winter- und Abenteuerlauf 
am 29.11.2003

Bildbericht

Zu den Infos

Annes Bericht zum Winterlauf

Burg Rabenstein

Bildbericht

Der Team Bittel Winterlauf war wieder ein voller Erfolg.
Auf 27 km ging es über Stock und Stein, durch Höhlen an Burgen und Felsformationen vorbei durch die schönsten Regionen der Fränkischen Schweiz. Dabei waren gute 600 Höhenmeter zu überwinden.
Das Wetter spielte mit, obwohl es etwas trüb war. Aber es war nicht zu kalt und der befürchtete Regen blieb aus.

Besonders gut kam wieder der Verpflegungswagen unter Gabys Regie an.

Alle 13 Teilnehmer konnten die Strecke problemlos bewältigen, obwohl sie alles andere als einfach war.
Das lag wohl auch daran, dass die Landschaft so abwechslungsreich war, dass keiner die Anstrengungen so richtig spürte.

:-) Ja dann bis zum nächsten Mal.
Euer Thomas,
Master of the Day am 29.11.03

Erfolgreiche Teilnehmer:

Anne Kusch, Annelie Hirschmann, Anton Lautner,
Elke Czermin, Erwin Bittel, Jochen Brosig, 
Jürgen Nehmeier, Kerstin Buchacker, Rudolf Osthof,
Stefan Lutz, Thomas Schmidtkonz,  Thomas Schlicker,
Wolfgang Ziegler

Teamchef und Dehnungsübungen:

Erwin Bittel

Verpflegungswagen:

Gaby Schmidtkonz

Master of the Day und Organisator:

Thomas Schmidtkonz

Obligatorische Dehnübungen am Anfang

Obligatorische Dehnübungen am Anfang

Aufstieg zu Burg Rabeneck

Aussichtspunkt bei Burg Rabeneck

Erster Verpflegungspunkt bei der Pulvermühle

Erster Verpflegungspunkt bei der Pulvermühle

Master of The Day im Vordergrund. Dahinter Jürgen.

"Was ist denn da heute für eine wilde Horde unterwegs?"

Nun geht es ins "Schottische Hochland" ...

 

Dazu die "Hochlandschafe"

Nach dem langen Anstieg neue Kräfte fassen

 

Burg Rabenstein ein Juwel in der Fränkischen Schweiz

 

"Erwins Ruh"

 

Der Ailsbach

Höhlenexpedition in der Ludwigshöhle

 

:-) Wir haben den Ausgang gefunden

Mystische Stimmungen

Mystische Stimmungen

Fröhliche Stimmung beim anspruchsvollsten aber auch schönsten Streckenabschnitt oberhalb des Rabensteiner Tals

 

Burg Rabenstein

Was? Da müssen wir runter? ...

 

War doch nicht so schlimm!
Noch einmal Blick zurück zum Felsenloch im Hintergrund

Noch einmal ein schöner Ausblick auf Burg Rabenstein

Verpflegungspunkt in Moschendorf

Hier ging es besonders steil herunter.
;-) Thomas und Thomas mussten sich dabei "auf den Hintern setzen"...

Aussichtspunkt bei der Riesenversturzhöhle

 

Bilder von der Strecke im goldenen Oktober

Felsen

 

Burgen

Täler

Ausblicke

Durchgänge

Felsen

Höhlen

Burgen

Und eine Marter -->

Infos: Winterspazierjoggen durch die Fränkische Schweiz -

Team Bittel Winterlauf durch die Fränkische Schweiz

Wie schon letztes Jahr werden wir wieder auf einer besonders reizvollen aber auch anspruchsvollen Strecke im gemütlichen Tempo durch die Fränkische Schweiz joggen. Etliche atemberaubende Ausblicke und abenteuerliche Erlebnisse auf der Strecke sind inbegriffen. Auf etlichen Abschnitten muss gegangen werden. Aber es folgen auch immer wieder gemütliche Abschnitte.
Wenn möglich also bitte profilierte Schuhe mitbringen.
Die Teilnahme erfolgt natürlich auf eigene Gefahr!

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei extrem schweren Bedingungen wird sie evt. gekürzt bzw. Ausweichrouten angegangen.

Jeder Teilnehmer erhält wieder ein Urkunde.

Gaby und evt. weitere Helfer fahren die Strecke mit dem Auto ab. Dort kann Kleidung und Proviant deponiert werden.

Anmeldung

Bei Thomas Schmidtkonz. Gerne können sich noch weitere Helfer für die Strecke melden. Gaby fährt mit dem Auto diverse Haltepunkte an.
Es besteht dadurch auch die Möglichkeit evt. nur Teile der Strecke mit zulaufen und den Rest mit dem Auto zu fahren.
So können auch weniger durchtrainierte Teilnehmer mit machen.
Ich empfehle für die Einsteiger die 1. Teilstrecke bis zur Pulvermühle.

Gemeldete Teilnehmer: 15

Volle Strecke:

Annelie Hirschmann, Anton Lautner, Elke Czermin und Lauffreund, Erwin Bittel, Jochen Brosig, 
Jürgen Nehmeier, Kerstin Buchacker, Metin Dincer, Stefan Bögelein, 
Thomas Schmidtkonz,  Thomas Schlicker, Wolfgang Ziegler (evt. Teilstrecke)

Teilstrecke:

Anne Kusch, Rudolf Osthof

Helfer an der Strecke

Gaby Schmidtkonz (1 Auto)

Treffpunkt:

Parkplatz Doos Wiesenttal am Ausgang des Aufseßtals
Treffzeitpunkt: 10:30
Wir dehnen uns und laufen pünktlich um 10:50 los. 
Telefon : 0172-8933131

Anfahrt: B470 von Forchheim Richtung Bayreuth bis Muggendorf. In Muggendorf links abbiegen Richtung Albertshof. Berg hoch.
Oben am Berg bei Kreuzung aber nicht links nach Albertshof abbiegen sondern geradeaus weiter. Es geht nun steil den Berg runter. Am Tal vor der Kreuzung auf Hauptstraße ist der Parkplatz rechts.

Nach dem Lauf

Nach dem Lauf können wir noch in die Kuchenmühle im Aufseßtal einkehren. Dort ist ein schönes Lokal mit gutem Essen. Die Kuchenmühle liegt wenige Kilometer vom Parkplatz entfernt. Daher etwas zum Umziehen mitnehmen.

Strecke

Der Lauf ist trotz des sehr langsamen Tempos wegen der Schwere und Länge der Strecke in ganzer Länge nicht für Laufeinsteiger geeignet! Laufeinsteiger können jedoch z.B. das 1. Teilstück bis zur Pulvermühle mitlaufen.
Profiliertes Schuhwerk ist anzuraten da es stellenweise sehr glitschig sein kann! 
Jeder läuft auf eigene Gefahr!
Jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält eine Urkunde!

Route:
Doos, Rabenecker Tal, Burg Rabeneck, Pulvermühle, Burg Rabenstein,
Sophienhöhle (ohne Besichtigung), Ludwigshöhle, Schneiderloch, Ober-Ailsfeld,
Weiße Marter, Schottersmühle, Abstecher zur Riesenburg und Röthelfelsen, Doos
Streckenlänge: ca. 27 km
Höhenmeter: über  600 m
Dauer: etwa 5 Stunden
Streckenbeschaffenheit:  
Fahrwege, ganz wenig asphaltierte Abschnitte, z.T. anspruchsvolle Wanderwege. Bestimmte Teile sind nur "gehend" zu bewältigen!

Beschreibung der Strecke

Doos - Burg Rabeneck

Zuerst laufen wir einen Wanderweg im Rabenecker Tal längs der oberen Wiesent flussaufwärts. Links sehen wir über uns das Sommerschlösschen Herrenberg. Schließlich geht es steil zu Burg Rabeneck hinauf.

Burg Rabeneck - Burg Rabenstein

Nun führt ein Fahrweg uns wieder hinunter ins Wiesenttal bis zur Pulvermühle, wo Gaby auf uns wartet.
Dort geht es nun ein kleines Seitental sanft bergauf bis wir etwa bei Langenloh die Hochfläche erreichen. Schließlich erreichen wir Burg Rabenstein, wo die Landschaft tief zum Ailsbach herabfällt.

Burg Rabenstein - Ober - Ailsfeld

Ein Höhenweg mit schönen Ausblickpunkten führt uns zur Sophienhöhle wo man von außen einen Blick hineinwerfen kann. Die Höhle kann nur mit Führung betreten werden. Damit wir nicht auskühlen verzichten wir darauf und gehen nun einen steilen Wanderweg zum Tal hinunter.
Auf der anderen Seite führt uns ein herrlicher Panoramahöhenweg durch die Ludwigshöhle und am Schneiderloch vorbei. Dabei hat man einen schönen Blick auf Burg Rabenstein. Der Weg ist hier sehr anspruchsvoll und es muss auf jeden Schritt geachtet werden.
Schließlich geht es zum Tal hinunter und auf der anderen Seite wieder bergauf und schon wieder bergab.
Nun erreichen wir den schönen Ort Ober - Ailsfeld durch den wir durchlaufen.

Ober - Ailsfeld - Schottersmühle

Wir verlassen Ober - Ailsfeld und ein Wanderweg geht nun gemäßigt aber immer bergauf bis zur Weißen Marter, wo man einen Blick bis nach Gößweinstein hat. Wir laufen den Wanderweg über Moschendorf weiter bis es sehr steil bergab zur Schottersmühle im Wiesenttal hinunter geht. Auch hier muss sehr auf den Weg geachtet werden. Nun geht es den Talweg weiter.

Schottersmühle - Riesenburg - Dramatische Riesenversturzhöhle - Doos

Wir laufen nun längs der Wiesent im Tal flussaufwärts. Schließlich biegen wir ab und überqueren die Wiesent auf einer Holzbrücke. Nun geht es steil zu einem  Höhepunkt der Route hoch, nämlich zur Riesenburg. Die Riesenburg war einstmals eine Höhle deren Decken irgendwann einstürzte. So entstand die Riesenversturzhöhle mit einer Naturbrücke. Zu dieser schreiten wir nun auf vielen Stufen hoch. In der Haupthalle der ehemaligen Höhle tun sich dramatische Ausblicke auf.
Es geht nun noch weiter hoch. Auf schwindelnder Höhe überqueren wir die Naturbrücke bis zu einem tollen Aussichtspunkt.
Nachdem wir den Ausblick genossen haben geht es noch mal über die schmale Naturbrücke und noch weiter bergauf bis zum Röttelfelsen hoch. Von hier hat man einen tollen Ausblick zum Wiesenttal hinunter.
Nun laufen wir nach Engelhardsberg hoch. Von da aus auf Fahrwegen und Landstraßen das letzte Stück wieder nach Doos hinunter.
Wer nicht zur Riesenversturzhöhle hoch will, kann dieses Abzweigung auslassen, da dabei etwa 100 steile Höhenmeter z.T. auf Stufen zu überwinden sind.

  
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