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Letzte Änderung: 16.05.2013
 
30km nach links?
Nein, Lydia macht die vollen 50km: Nach rechts!

9. Voralpen-Marathon
(52km + 1.800 HöM)

23.09.2012



 

 (Bericht+Fotos: Lionheart Bittel)


Und immer mit der Ruhe,
und immer Zeit fürs trinken.

 

Ich bin dann mal weg, einen Ultra laufen

„Ultra“ heißt jenseits. Das ist Lateinisch. Also ins Jenseits laufen? Lydia wollte eigentlich 30km als "langes Training" laufen, und das Voralpen-Panorama bei super Sonne und bis 19°C erleben. Mehr nicht. Doch die schöne Strecke ändert ihre Meinung...


Es ist schon noch etwas kühl vor dem Start (8°C) am Erlebnisbad Cambomare, morgens um 8:30 h, eine halbe Stunde vor dem Start. Als wir uns fertig machen rate ich allen und vor allem der hierbei widerspenstigen Lydia: Keine langen Arme und Beine! Nein, auch keinen Rucksack. Das brauchen wir hier und heute nicht.

Bis 3min vor dem Start wärmen wir uns im Empfang des "Jufa" (Jugend- und Familiengästehaus), das Start und Ziel ist. Hier gibt es Startnummer, das schöne grüne Shirt und "man trifft sich". So vergeht die halbe Stunde im Flug, ein Hallo hier, ein Hallo da. So, schnell raus, es geht gleich los! 

Wir laufen ohne Gedränge los, aus Kempten hinaus. Es ist etwas nebelig, doch nicht kühl. Schon nach 2km geht es bergauf: "
Und Lydia, friert’s Dich?“ – Lydias grinsende Antwort: „Nee, wieso?“ Ohne Plan und einfach trabend und plaudernd laufen wir. Harald und Karlheinz laufen gemächlich vor uns, sind bald weg. Wir erreichen den ersten "Gipfel" für heute, am Blender. Auch in den schattigen, leichtkühlen Höhen über 1.000m ist es ohne Langarm besser. Lydia ist sogar froh darüber, denn sie schwitzt schon.

Wir nähern uns km16, der "Weiche": Links auf den 30er, zurück nach Kempten? Oder doch den Ultra ganz versuchen? - Lydia entscheidet sich überraschend für ihren ersten Ultra. - "Wenn es nicht geht, kannst Du ja immer noch nach 30km aufhören", ermutige ich sie und werde sie aufmerksam beobachten. Bei km30 entscheiden wir dann. Lydia wird es schon mulmig, aber neben einem "erfahrenen Bergläufer", der die Strecke gut kennt, da wird das schon gehen. Ich muss sie ab und zu etwas bremsen. Aber Lydia ist eine vorsichtige und besonnene Läuferin, gut vorbereitet. Eigentlich will sie in wenigen Wochen einen Marathon laufen.

Ultra-Laufen ist leichter als einen Marathon zu laufen

Wir laufen schon seit einer Weile immer knapp hinter Hermann Böhm, mit seinem charakteristischen Schleich-Neverstopp-Schritt. Er läuft wunderbar konstant, ist aber einen Tic zu schnell für uns. Ein paar Worte, dann entfernt er sich langsam unaufhaltbar nach vorne. Wir machen immer längere Stopps an den Verpflegungen. Weil das so üblich ist beim Ultra, sage ich, udn Lydia gefällt das. Kein Stress, immer im Fluss. Ich halte unseren Schritt extrem konstant, achte auch eine gleichmäßige Belastung und viel trinken.

Wir laufen ruhig und ohne viele Begegnungen im frischen Wald. Ab und zu überholen wir einen Läufer, meist an einer Verpflegungsstelle, wo er nicht mehr los kommt. - Km40, hoppsa, das läuft ja immer noch prima. "Jetzt laufen wir es durch, das Experiment wird klappen", prophezeie ich der baldigen Ultra-Finisherin. Ungläubig aber sehr gleichmäßig staunt die "Bergziege" (das war auf der "geerbten" Startnummer schon vorgedruckt, passt ja!). Auch wenn sie etwas müde ist, aber den letzten steilen Anstieg bei km48 packt sie gut. Heftig schnaufend zwar - klar, es ist ja kein Kindergeburtstag ;-)

Völlig aus dem Häuschen trabt Lydia aus den Bergen an km51 vorbei ins Ziel. Sogar noch eine halbe Stunde schneller als ich bei der Hälfte dachte. - Lydia, haste großartig gemacht!!!

10min im Ziel, so langsam dämmert es Lydia, was sie da hinter sich gebracht hat. Noch viele Tage lang wird das allen Freunden erzählt, sie schwebt auf der Wolke (grins)


Die Bilder dazu
(alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)
 


Haloooo! Ultraschnecke Conny und Ihr Liebster, Jörg

Nicola Wahl, nicht mehr gesehen seit dem Transalpine 2010

Haxen-Harald + Karlheinz wärmen sich drinnen, raus gehen wir erst 3min vor dem Start (9:00 Uhr)

Unglaublich, wen ich hier alles treffe: Tanja + Kurt, überall in der Ultra-Welt dabei, und bald beim wilden 170km Réunion-Ultra

Das bunte Feld will los: Zu kühl für die 350 zum stehen bleiben

Zuerst geht es 1km Asphalt aus Kempten hinaus

Bunt besetzte Achterbahn

Km1: Die Schnellen sind schon weit weg

Km2: Single-Trail bergauf, wir gehen zum ersten Mal

Bei ihrem 1. Ultra:
Lydia freut das, am engen Pfad zu "trailen"

Auf und Ab auf knallgrünen Wiesen.
Ja wer läuft denn da vor uns: die unermüdliche Grace Sacher

Die Hagebutten sind reif für die Ernte
 

Voralpenland aus dem Bilderbuch

Km5: 1. Verpflegung

Über eine rutschige Wiese geht's abwärts...

...über ein kleines Rinnsal

Läufer? So was hast Du junge Kuh noch nie gesehen, oder?

Der alte Herr (78), er freut sich jedes Jahr wieder
 

Die düsteren Wolken ziehen zum Glück von uns weg - die Sonne kommt

Blick auf den Alpenrand, die Wolken schlafen noch im Tal

Das hier ist das schönste Stück unseres Lauf-Tages

Kempten liegt in den Wolken, die Alpengipfel leuchten in der schrägen Morgen-Sonne

Wir laufen auf einem anderen Planeten

Jetzt wird es steil, gehen-gehen...

...Lydia freut das: "Das lockert auf"

Blick zurück ins Tal (etwas kühl hier auf 1.000m)

Halleluja, wir laufen mitten in den Sonntags-Gipfel-Gottesdienst hinein

Die Lederhosen-Crew wartet auf den Einsatz

Blick zurück auf den Blender-Turm mit Gottesdienst

Auf kleinem weichen Pfad geht es weiter

Fertig zur Landung auf dem Mars?

Bergab, etwas rutschig vom Regen gestern

Im weichen Gras mit dem Panoramablick macht es besonders Spaß

Unser Weg über den Wolken

Getränke Nr. 2 ...

...in Wiggensbach

Alle Becher werden sofort eingesammelt

Die Kirchturm-Uhr zeigt 10:45 Uhr,
wir sind fast 2 Stunden unterwegs

Blick zurück auf den Blender (1.072m), und vor uns...

...ein Skilift, Gletscheralp (so sieht's im Winter hier aus)

Wieder aufwärts, das heißt gehen

Verpflegung 3: Sehr aufmerksam und munter

Lydias spontane verrückte Entscheidung...

...nach km16 nicht abzubiegen zum geplanten 30er

Ein paar Worte mit dem unverwüstlichen Hermann Böhm (60)...

...er uns am schönen Plätscherweg bald entwischt

Km21: Wir erreichen die nächste VP...

...mit freundlichem Empfang + flotter Bedienung

Der Zeitmess-Chip ist in der Startnummer:
Also auf den Boden, sonst werde ich am Ende nicht gewertet!

Km22, eine unendlich lange Steigung,
die ersten 500m können wir laufen...

...doch bald müssen wir gehen

Oben angekommen, puh...

...man kommt ins Schwitzen

Und Lydia locker, sie läuft und läuft

Noch weiter aufwärts, wieder gehen

Ahhh, gut, was zu trinken!

Wunderschön zu laufen hier: Ruhig und frische Bergluft

Oh, jetzt geht's holprig und steil abwärts: Kleine Schritte!

Vorbei an Stromzaun und kuh-sicherem Durchgang

Ab in die Badewanne!

Ein Stück Strasse bergab, das tut gut

Lydia: "Au weia, das ist steil, das geht in die Oberschenkel"

Spitzkehre, da geht's weiter...

...Richtung Gartenzwerg...

...und Gänschen im Garten

20%-Steigung hinauf zum Schwarzen Grat, aber zuvor...

...eine Verpflegungsstelle im Grünen...

...Lydia schnappt sich 3 Becher...

...und ein Stück Banane. So, das muss reichen bis oben

Blick von oben...

...echt schöne Gegend hier!

Das ging ja relativ gut bis zu den 30km. Und jetzt?

"Gipfel" Schwarzer Grat erreicht, jetzt geht es abwärts...

...zur nächsten Getränkestelle: Viel trinken, Iso, Apfelsaftschorle...

...und dann schon wieder bergauf und gehen...

Kurzer Blick zurück, jetzt wird es schon schwer am Berg

Ein Jägerstand (leider abgesperrt mit Schloß)

Das ist aber kein Jägerstand, oder?

Und das ist ein Jäger-Stuhl

Oh, eine richtig böse Steigung vor uns...

...da schnauft Inga...

...und Lydia schwitzt

Oben wieder mal ein schöner Weitblick

Und jetzt in den schlammigen Wald, rutschig...
 

..und überhaupt nicht gut zum laufen

Die kleinen Steine machen unsere Füße langsam müde.
Und wieder eine lange Steigung, also gehen

Trinken am Ende des Anstiegs und Applaus:
"Das ist der höchste Punkt, jetzt geht es 10km gut zu laufen"

Km37, endlich wieder an-traben, und endlich wieder Die bergab

Eine Ein-Mann-La-Ola-Welle

Lionheart hat noch immer Spaß
 

Überholende Mountain-Biker gehören nicht auf den engen Trail

Wir warten bis sie die Räder über' Hindernis gehoben haben...

...vorsichtig da durch, nicht umknicken, die Füße sind müde

Klasse, nur für uns ein grüner Teppich (am Eschacher Weiher"

Der Angler: "Es gibt guten Karpfen hier!

Fritz der coole Geißbock

Endlich wieder ein super Panorama-Blick

"On your way to the blue sky" - Der Weg in den blauen Himmel

Bergkette und herrlich grüne Allgäuer Voralpenlandschaft

Km40, jetzt kann nichts mehr schief gehen

Wieder mal Wechsel vom Asphalt auf unebenen Feldweg

Und trinken nicht vergessen!

Langsam werden die Beine schwer, aber sie läuft und läuft...

...auch wenn jetzt Wurzeln kommen

"Marathon", und jetzt noch weiter, das glaubt keiner!

Wir erreichen den Sportplatz von Warthausen...

...mit freudigem Empfang ("Wie weit ist Haile Gebrselassie voraus"? - "Nur 2min, und er ist schon ganz grün im Gesicht")

Die Kids schmeißen die Verpflegungsstelle prima
 

Grünes Schatten-Spalier: Das muss eine alte Eisenbahntrasse sein, so gerade und auf einem Damm

Ein Kindergarten? - Ist's heute doch ein "Kindergeburtstag"?

"Servus, nimmer weit bis zur nächsten Verpflegung"

Aha, da kommt sie schon, super! Service 1-A...

...sogar mit persönlicher Bedienung vom Tablett. Danke!

Km47, jetzt muss der letzte giftige Anstieg kommen...

...oh jeh, und da ist er schon

Ein wirklich sehr steiniger Geröllweg

Aber auch ein schöner Alpenwald

Die Beine haben's schwer, aber ein Lächeln geht noch

Oh, was ist denn das, ein Idyll

 "Hic est Cambodumum", hier ist Kempten wieder, eine der ältesten deutschen Städte

Verlockend, aber 3km vor dem Ziel gibt es keine Pause mehr

Herbstpilz am Wegrand

Noch 2,5km, die Stimmung steigt weiter

Letzte VP am schattigen Biergarten

Prima Stimmung hier...
 

...und immer Zeit für einen warmen Tee in Ruhe

Jetzt beginnt der steile Abstieg ins Ziel...

...Serpentinen, Kurven, aufpassen...

...oh, das geht in die Knie

...noch mehr Kurven und Kehren

Wahnsinn, ich hab 50 geschafft!

Vor lauter Freude verpassen wir hier links abzubiegen...

...aber schnell haben wir wieder den richtigen Weg

Da geht's ins Ziel, um die Ecke, noch 300m
 

Da ist das Ziel...

...geil, die letzten Meter!

Was für ein schöner bunter Zieleinlauf

Im Ziel Ihres 1. Ultra, Lydia wird noch lange daran denken (und davon erzählen)

Mehr und mehr Läufer kommen an, Vater mit Töchterle...

...Andreas Schmidt aus Coburg

Hier kommt Inga glücklich (auch ihr 1. Ultra)

Grace und Lydia genießen das geniale Zielgefühl

Trinken, trinken...

...und noch ein persönliches Zielfoto für Axel Ott

Hier kommt Conny mit Dietrich...

...und bald ihr Mann Jörg + "König" Herbert

Die flotten Karlheinz + Harald sind schon geduscht und umgezogen

Der Veranstalter Hans Leidel ist überglücklich:
Alles bestens gelaufen heute

Jetzt gönnen wir uns Wellness im "Cambomare" nebenan...

...mit Nackenmassage

Im Ziel werden die Profi-Uhren verglichen: "Das waren deutlich mehr Höhenmeter", höre ich immer wieder, während wir unser Stretching machen. "Über 1.800 Höhenmeter", sind sich die meisten einig. Das denke ich auch, gefühlt.

Leider ist von der Nudelparty nichts mehr für uns übrig. Haben die hungrigen Schnellen alles weggefuttert? Zum Glück gibt es im Jufa noch 1 belegtes Brötchen und 2 Stück Kuchen... - Dafür gönnen wir uns jetzt hinterher gönnen wir uns eine lange Stunde warmes Wellness-Bad, mit Rückenmassage und einfach schwerelos im Wasser liegen...

Euer Lionheart


Schwerelos im Wasser liegen



Infos:
www.voralpenmarathon.de   (Finisher: 52km=161, 30km=154, 15km=18)


Links:

Voralpen 2009 VA 2006 VA 2005    

 

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