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Letzte Änderung: 16.05.2013

"König Herbert" zwischen den Mädels: Rennsteig ist schon was anderes


39. Rennsteig-Lauf
am

21.05.2011


 


 

 (Bericht+Fotos: Erwin Lionheart Bittel)


Der "Rennsteig-Herbert"
Rennsteig 2010 RSteig 2009 RSt 2008 RSt 2007 RSt 2006     RSt 2005    RSt 2003     RSt 2002 (in 6:14 Std)

Herbert auf den Wurzelmeilen
 

Vor jedem Ultra muss man Respekt haben. Immer muss man nach innen gehen, auf sich hören.
Herbert hat sich vor 2 Jahren entschieden, genau das zu tun. Und keine Experimente mehr, auch nicht im Training.
Wird sein 1. Rennsteig-Ultra gut gehen?


5.00 Uhr morgens, in Eisenach. Die Startnummernausgabe geht wie immer schnell. Oh, es gibt wieder ein Zelt am Marktplatz, gut zum umziehen. Alles soll in den gelben Plastikbeutel, auch mein Rucksack. Abgeben in die Lkws. Um Punkt 6.00 Uhr kreist de Hubschrauber über uns und der Startschuss knallt nach dem Rennsteiglied. Herbert und ich starten in Ruhe ganz hinten im Pulk der 2.200 Ultraläufer. Es ist sein 1. Rennsteig. Europas größter Ultralauf.

Schon bis km3 gibt es mehrere Staus, trotz diesmal pfützenlos ausnahmsweise trockenem Boden. Wir stehen. Es sind einfach zu viel Starter für den engen Waldweg. Aber das wird sich bald auflösen, keine Engpässe mehr geben. Wir haben die Ruhe.  

Schon an der 1. VP nimmt sich „König“ Herbert die Becher, geht weiter und trinkt in Ruhe am Ende. Wasser, Tee, Saft. Immer wieder kommen wir ins Gespräch mit Läufern um uns herum. Das findet Herbert super, gab es für ihn bisher nirgends. Marathonlaufen ist eben anders als Ultra, und der Rennsteig noch mal anders. Plaudernd geht’s im Anstieg Richtung km25-Inselsberg. Wir sind eine kleine Gruppe geworden. 7.00 Uhr. Es ist einfach das beste Wetter, das man haben kann: Kaum Wolken, trocken, 13°C und diese tiefruhige Waldluft.

Wir laufen konstant und ruhig, immer gleich, egal ob auf oder ab. Ich beobachte Lauffreund Herbert, alles tiptop. Wir gehen öfters („Gehsteig“ ) und erreichen Etappenziel km25, den  Inselsberg-Gipfel locker. Es ist nicht kühl, beste Sicht, kein Nebel oder Wind. Was für ein Glückswetter. Das 1. Drittel ist gelaufen, Herbert ist schon längst ruhig geworden, seine Aufregung und großer Respekt verpufft. Abwärts heißt es besonders aufpassen und langsam, Herbert hat nicht so stabile Knie.

Ganz ehrlich gesagt, Herbert hat nicht das Glück einfach laufen zu können, körperlich. Er muss mehr tun als andere, viel mehr aufpassen. Doch er hat es akzeptiert, viel Stretching gehört dazu. Die letzten 2 Jahre waren von Rückschlägen gekennzeichnet die im Hinterkopf jetzt natürlich mitlaufen: Ein Radunfall, Marathonabbruch wegen Sehnenproblemen. Aber Herbert lässt all das gut sein und gibt es dem Wald ab. Wir laufen einfach. Und ich passe auf seinen Laufstil auf, genug trinken denn es wird warm heute, und natürlich auch Essen. Herbert liebt dem „Rennsteig-Schleim“ sofort. Ich sowieso.

Km37, Hälfte geschafft: Auf die Ebertswiese freut sich Metzger Herbert besonders: Da gibt es Würstchen. Weil es nach vielen VPs bergauf geht, nehmen wir etwas mit, trinken und essen in Ruhe im Bergauf-Gehen. Das Würstchen trage ich für ihn. Wir werden es erst bei km40 feierlich verspeisen, nachdem sich Tee und Heidelbeerschleim gesetzt haben. Ist doch Wurst.

Km42 (geschätzt, denn es gibt nur alle 5km Schilder): Wow, dieser Marathon war leichter als seine 6 anderen zuvor! Alles bestens mit den Beinen. Nächstes Etappenziel ist km55, Grenzadler, mit viel Publikum und langer, großer Futter-Rast. Die kleinen Posten alle 5km sind immer eine Freude. Mal mit Schleim, mal nur Tee, aber immer ein nettes Plaudern und Lachen mit Fotos und etwas stehenbleiben. Der Rennsteig hat seinen eigenen Rhythmus. Wir haben ihn gefunden.

Donner bei km 50? Ups, völlig unerwarteter Nieselregen. Macht aber nichts, ist ja warm und nur kurz. Doch kurz vor km55 beginnt es zu duschen. Wieder Glück, wir kommen gerade noch unters Zeltdach der Verpflegungsstelle. Wo viele andere mitwarten, eine Weile.

Etappenziel 2 gut geschafft! Super und gleichmäßig. Herbert hat noch nie ein Schild über 50km gesehen. Zum Trinken haben wir jetzt ja Zeit bei diesem heftigen Duscher im Zelt. Plaudernd geht’s weiter, erstmal wieder bergauf. Immer wieder bekannte Gesichter neben uns, aber wir holen auch viele ein, die wir heute noch nicht gesehen haben. Bergauf läuft es bestens für Herbert, fast freut er sich auf den nächsten Anstieg. Nur abwärts muss Herbert mehr und mehr aufpassen nach nun 60km. Aber er kennt seine Schwachstelle, macht eben sehr sehr vorsichtig im Unebenen und abwärts.

Mir ist es egal, in welcher Zeit wir ins Ziel kommen. Herbert auch. Km61 „Suhler Ausspanne“ Hinsetzen? Lieber nicht, sonst kommen wir nicht mehr in Gang. Doch Herbert nimmt sich Zeit für eine Massage. Weiter ein Stück aufwärts, ganz OK für ihn. Kräfte gut eingeteilt, erreichen wir den großen Beerberg, Höchster Punkt des Tages. Schon eine Weile beobachten wir die Läufer, jetzt auf den letzten 13km. Oft haben sich 2 zusammen getan, gehen den langen Leidensweg zusammen. Einige humpeln, schwanken, setzen sich immer wieder. Viele haben ein „Stopp+Go“, gehen ein Stück, traben wieder, gehen wieder. Auf den „Heartbreak-Hill“ bei km69 habe ich Herbert schon seit Stunden vorbereitet, wir traben ihn hoch, vorbei an vielen.

Die letzten km laufen wir mit XXX, der genau 30 Rennsteige mehr hat als Neuling Herbert. Was für ein Team! Es läuft mit 72 nicht mehr so perfekt, sagt er, 1 Std langsamer als letztes Jahr. „Du bist eben kein junger Kerl mehr“, sage ich typisch Erwin-frech, „aber alt bist Du auch nicht, sonst wärst Du nicht hier beim Ultra!“

Obwohl schon 80% vor uns im Ziel sind, werden auch wir 3 rennsteigtypisch mit einem großen Hallo und viel Applaus begrüßt. Wow, „König Herbert“ mit „Kaiser XXX“. Es ist vollbracht!

Da werden viele Deiner Lauffreunde die Ohren anlegen, Herbert, das ist eine echte Leistung. Ganz besonders, wenn man nicht das volle Glück der Natur hat, und eine Läufergazelle ist.

So genug geplaudert und ausgeplaudert, bis zum nächsten Bilderlauf,

der Mitläufer Erwin Lionheart
 

Hier die Videos des Tages:

a) Fertigmachen vor dem Start im Zelt

b) Start des Supermarathon 06:00 Uhr
c) Herbert trinkt erstmal den Schleim
d) Herbert auf den Wurzelmeilen
e) Ulis Glühwürmchen am Rennsteig
f)  VP km34 ohne Schleim
g) Herbert am Großen Beerberg km63
h) Herbert bei km65: Geht noch

 Bilder Teil 1  (alle Bilder im Großformat gratis hier zu haben)


Petra ist wieder dabei. Ihre Pause war lang, die Freude ist groß...

...morgens kurz vor 06.00 Uhr im Start-Zelt

Dieter: "Geht der Rucksack wirklich in die Tüte?"

...ja er geht

Dieter "Ultrahabicht" bügelt seine Startnummer und...

...klatscht zwinkernd seinen Lauffreund und "ewigen Rivalen" Jochen ab.
Langsam geht's zum Start raus, es sind nur noch 10min

Gruppenfoto der Ansbacher Lauffreunde              (Foto Manfred Schwab, 2.v.links)

Ich gucke noch dumm aus der Wäsche: Zu früh!                 (Foto Manfred Schwab)

Ingo? Na den kenn ich doch

Grins, mein Hut sitzt. Noch 5min

Die letzte Minute: Herbert mit sichtlich gemischten Gefühlen am Start
 

Uli hat immer gemischte Gefühle, auch bei seinem 25ten Rennsteig

So, es geht los, der Startschuss hat geknallt
 

Auch gemischte Gefühle

Die 3 Schwestern, wir werden ihnen unterwegs oft begegnen

So, Publikum ist auch wach, wir sind unterwegs!

In der Fußgängerzone morgens um 6 ist was los, eh?

Herbert ganz links: Jetzt geht er los, sein 1. Rennsteig

Aus der Stadt hinaus

Oben das legendäre humorvolle Schild von Holger: "Nur noch 72km"

Stau Nummer ein bei km1: Wir fangen an zu gehen. Steil + viele Läufer
 

Der schnelle Willi (1812) wird beiseite gedrängt

So, jetzt ein Foto mit seiner Teamkollegin Claudia: "Viel Glück"

Stau Nummer 2 am Waldeingang: Am Anfang ist es immer eng. Wir stehen...

...und bald schon ein weiterer Stau. Bald wird sich das Feld verteilen

Ups, wer taucht denn da auch? Hallo Rafael! Auch wieder dabei?

Neuling und Wiederholungstäter

Km3: Endlich etwas freier zu laufen

Freudiges Hallo + kurzes Plaudern: Bernd (über 70) ist auch wieder dabei

Blick auf die Wartburg

Schon 7 von über 70km unterwegs, die Sonne kommt heraus.
Was für ein superschönes trockenes + warmes Wetter.
Sehr selten hier am Rennsteig.

Km8: Verpflegung1 Herbert macht es richtig, mit Ruhe trinken

Die kleine Truppe um Herbert, immer mit Spaß dabei

Wir holen Uli ein: "Ich hasse mich, weil ich schon wieder zu schnell los bin"

...erst 10km sind vorbei

Uli: "Hans, warte auf mich..."

"...für ein schönes Foto"

Hans kenne ich vom TransSwiss 2008, Uli schon lange, zuletzt bei der Harzquerung

Noch 2 Lustige, die wir immer wieder um uns finden

VP2 mit warmem Tee...

...und herzenswarmem Betreuer-Team

Und weiter, wieder in den Wald

Elke bei km15

Waldhaus mit Sanitätern

Aber alles läuft richtig gut und ruhig

Jörg bei VP3 in Decke. Wenn es nicht mehr geht, dann ist es eben so

Herbert und die 1. Begegnung mit dem "Schleim" (s. Video): Das ist Turbo!

Hier ist er, mit Heidelbeer-Farbe und -Geschmack

...und was noch alles! Fein dekorierte Butterbrote mit frischem Schnittlauch

Frisch gestärkt mit Heidelbeer-Power geht's weiter...

...auf die Pfade des Rennsteig...

...über die Wurzelmeilen (s. Video )



 

Wurzelsteige? Ärgerlich? -  Transzendentale Gedanken dazu:

Das Leben ist gar nicht so holprig, wie es scheint. Es sind nur Wurzeln.
Die bedeuten Leben für den Baum, der uns Luft spendet.
Wir halten sie für Stolpersteine.

Susan lauscht gerade freundlicher Musik

Wieder mal ein Blick in die Landschaft des Thüringer Waldes möglich

Blick vom Aussichtsfelsen auf die Strecke unten

Km25: Endlich ist Gipfel 1 erreicht, der Große Inselsberg...

...mit dem Sendturm, heute strahlend und ohne Nebel oder Wolken!

Abstieg vom Inselsberg.

Das geflügelte Rennsteig-Wort "Haste den Inselsberg, haste den Rennsteig"
...stimmt leider nicht. Es sind erst 25km von 73km.

Das Ende der Treppe...

...jetzt wird's super steil und rutschig, wenigstens nicht nass wie sonst

Herbert im Downhill-Slalom

VP4: Endlich wieder Stimmung und... Schleim, genau!

Km30: Für Marathonis ein schönes Schild. Für Rennsteigler ein "durchlaufender Posten"

Ebertswiese, dann haben wir die Hälfte.
Aber schneller als in 1h 15min!

Wieso gibt es am Rennsteig Tiger-Glühwürmchen??? (s. Video mit Uli)

Wieder 3 Becher: Tee, kein Schleim, s. Video. Herbert geht's richtig gut bisher!

Km35: Wir nähern uns der Hälfte. Wird es weiter so glatt gehen?

Km37, Ebertswiese: Hier ist große Rast geplant, mal durchschnaufen

Tee, Schleimsuppe (schmeckt so gut wie es schlecht klingt!)...

...und Herberts versprochenes Würstchen. Das nehmen wir mit, gibt's später...

Hier zu Bilder Teil 2

Links:

Rennsteig 2010 RSteig 2009 RSt 2008 RSt 2007 RSt 2006    RSt 2005   RSt 2003   RSt 2002 (in 6:14 Std)
Rennsteig 2011: Fotobericht von Dieter Rennsteig 2011: Erlebnisbericht von Robert
Rennsteig 2011: Fotobericht von Thomas (43km) Rennsteig 2011: Erlebnisbericht von Susan

 

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